Eine Komödie in 4 Akten, mit Prolog und Video- sowie Tanz-/Musikeinlagen
Die Komödie "EHE MAN(N) SICH VERSIEHT" spielt in den Zwanziger Jahren und wird ergänzt durch einen Prolog aus der Gegenwart, 2 Video-Kurzfilme („Zeitreise in die Zwanziger Jahre“; in der Roggemannstraße gedrehter Stummfilm „Der Vorstadt-Held“ von New York“) sowie Charleston-Tanz- und Musikeinlagen.
Aufführungstermine: Premiere am Mittwoch, 10. Januar 2007; 2. Aufführung am Freitag, 12. Januar 2007, jeweils ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Eversten (GEO), Theodor-Heuss-Str. 7.
Zum Inhalt des Stücks:
Ein Fabrikbesitzer in einem Vorort New Yorks möchte mit allen Mitteln verhindern, dass seine Nichte einen armen Künstler heiratet, verstrickt sich aber selbst mit tatkräftiger und raffinierter Unterstützung einer Heiratsvermittlerin in Liebesprobleme, vor denen auch seine beiden unerfahrenen Angestellten und ihre "behüteten" Angebeteten nicht geschützt sind.
Egbert Wittjen; Alexandra Hemme, Isabel Wendeburg
Verantwortlich: Lars | Stand:
05.10.2007