Gymnasium Eversten Oldenburg
Theodor-Heuss-Str. 7 26129 Oldenburg - Tel: 0441 5050270 Oberstufe: 5050272 Fax: 5050276

Das GEO Schüler Vertrauenslehrer Kollegium Schulleitung Eltern Freunde Ehemalige

» Termine
06.02.2012:
Information der Eltern und Schüler/innen der 9. Klassen über die Einführungsphase (18 Uhr)
07.02.2012:
Information der Eltern und Schüler/innen der 10. Klassen über die Qualifikationsphase (18 Uhr)
13.02.2012:
bis 15.02.2012: Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe (8-12 Uhr, Mittwoch auch 14-16 Uhr)
bis 13.02.2012:
Abgabe der Fächerwahlbögen der SchülerInnen der 9. Klassen
bis 14.02.2012:
Abgabe der Fächerwahlbögen der SchülerInnen der 10. Klassen
16.02.2012:
und 17.02.2012: Elternsprech- und Beratungstage für die Klassenstufen 5-10 (16-19 Uhr)
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Stoffverteilungsplan Politik / Wirtschaft Klasse 8
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Vorläufiger Stoffverteilungsplan Politik / Wirtschaft
Klasse 8

Fachkonferenzbeschluss v. 17.1.2007

 

Die Reihenfolge der Themen ist grundsätzlich variabel (s. Kerncurriculum S. 15).
In Jahren, in denen eine Kommunalwahl stattfindet, sollte das Thema „Politik im Nahbereich“ jedoch zeitnah behandelt werden.
Die Fachkonferenz favorisiert es darüber hinaus grundsätzlich, diesen Themenkomplex den wirtschaftsbezogenen Fragen voranzustellen.

Teilaspekte des Themas „Leben in der Familie (Familie und ihre Erziehungsfunktion, Verhältnis der Generationen)“ wird - dem didaktischen Prinzip „vom Nahen zum Fernen“ folgend - aus Klasse 10 auf Klasse 8 vorgezogen.

Der zeitliche Umfang der Themenbereiche „Einführung / Politik im Nahbereich“ umfasst etwa ein Schulhalbjahr. Die Themenbereiche 8/1 und 8/3 verteilen sich zu gleichen Teilen auf das verbleibende Halbjahr.

Fett gedruckte Inhalte sind als verbindliche Inhalte dem Kerncurriculum entnommen.

„Im Vordergrund des Unterrichts steht der Erwerb von Kompetenzen. Der Unterricht ist so anzulegen, dass sich durch die Auswahl geeigneter Aufgaben die erwarteten Kompetenzen entwickeln können.“ (s. Kerncurriculum S. 16)
Grundsätzlich fördert die unterrichtliche Organisation mit der Erarbeitung der Themen und Inhalte zugleich den Erwerb von Kompetenzen aus allen drei Kompetenzbereichen. Die Zuordnung einzelner Kompetenzen im Stoffverteilungsplan weist darüber hinaus auf besonders geeignete Verknüpfungen zwischen inhaltlicher Ebene und Kompetenzerwerb hin.

 

Verbindliche
Themen

 Inhalte
(Verbindlich / fakultativ)

 Anregun-gen zur Unterrichts-gestaltung

Bezug zum
Lehrbuch/
Materialien

 Kompe-tenzen

Einführung in das Fach Politik

Aufgaben der Politik -
Das Zusammenleben organisieren und gestalten

Rollenspiel

S. 8-13 „Was ist Politik“

KP 1

 

8/2 Politik im Nahbereich

 

1. Aufgaben der Kommunen und ihre Stellung im Gesamtstaat

Kommunale Selbstver-waltung
Bund - Länder - Kommunen

Rathaus-erkundung (S.19)

S. 16-19 „Wo begegnen wir der Gemeinde im Alltag“
„Wofür muss die Gemeinde sorgen?“

 KP 3

2. Zusammen-wirkung der Organe der kommunalen Selbstverwaltung

Rat
Bürgermei-ster
Verwaltungs-ausschuss
Verwaltung

Verfolgen eines mögl. konkretes, aktuelles Fallbeispiel wie Huntebad/ ECE
(Alternative s. Rollenspiel S.32)

Besuch einer Sitzung des Stadtrates

S. 26-28
„Wer trifft die politischen Entscheidungen in der Gemeinde?“
„Wie verläuft der politische Entscheidungs-prozess?“

KP 2, 3, 4

K 4, 5, 6

3. Formen der politischen Beteiligung

Wahlen
Passives / aktives Wahlrecht
Mehrheits-Verhältnis-wahlrecht
Verschiedene Mehrheiten
Kumulieren/ panaschieren

Bürger-begehren, -entscheid
Bürger-initiativen,
ehrenamt-liches Engagement

Auswertung der aktuellen / letzten Kommunal-wahlen
Zusammen-setzung des Stadtrates OL

 

S. 29 „Wie werden Rat und Bürgermeister gewählt?“

S. 24/25 „Welche gesellschaft-lichen Aktivitäten bereichern das Gemeinde-leben?“

fehlt im Buch: direkt-demokratische Verfahren

KP 2

K 4, 5, 6

4. Kommunale Finanzen und kommunale Haushaltspolitik

Einnahmen und Ausgaben der Kommune

Haushaltsplan der Stadt OL

S. 20-23
„Auch die Gemeinde muss haushalten“

K 5

5. Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte der Ss in Schule und Gemeinde

Mitwirkungs-rechte lt.
 Nds. Schulgesetz

Jugend-gemeinderäte

SV-Arbeit/ Niedersächsi-sches Schulgesetz

S. 30/31 „Wie können Jugendliche sich in die Politik der Gemeinde einmischen?“

S. 36-40 „Demokratie in der Schule?“

KP 3, 5

 

8/1 Der Jugendliche im Wirtschaftsgeschehen und seine Stellung in der Rechtsordnung

 

1. Entschei-dungen jugendlicher Konsumenten in Bezug auf ökonomische Kategorien

Bedürfnisse, Güter, Knappheit, ökonomi-sches Prinzip, Alternativ-kosten

Taschengeld (Umfang, Zielsetzung, Verwendung)

jahrgangs-, klasseninterne Umfrage

Kategorisierung von Bedürfnissen

S. 98 - 134 „Wirtschaft - was ist das?“
„Mit dem Geld auskommen“
„Was heißt eigentlich „ökonomisch vernünftig?““

KW 1

2. Einfluss-faktoren auf das jugendliche Konsum-verhalten

Verkaufs-strategien,
Bezugs-gruppen

Werbung, Idole, Jugendzeit-schriften
Collage

S. 110 - 121
„Jugendliche in der Wirtschaft“
S. 72 „Tabakwerbung verbieten?“
„Anregungen zur Analyse von Werbeanzeigen“

KW 1, 4,

3. Orientierung auf
 Märkten

Funktion-en von Märkten und Preisen,
Preisver-gleiche,
Verbrau-cherbera-tung

Auswahl eines Handyvertra-ges,
Zusammen-arbeit mit Verbrau-cherberatung/ Jugendamt (Thema: Verschuldung bei Jugendlichen)

Experten-gespräch

S. 130 - 137
„Kaufen und verkaufen“

KW 1

4. Leben in der Familie

Familie und ihre Erziehungs-funktion
Verhältnis der Generatio-nen
Familie im Wandel
Geschlechter-rollen im Wandel
Umgang mit Konflikten

Rollenspiel

S.44 -55 „Was ist eigentlich eine Familie“,
„Was bedeutet mir Familie?“
„Wie war es vor 100 Jahren -wie ist es heute?“
„Wer nimmt welche Rolle ein?“
„Wie kann man mit Konflikten umgehen“

KP 1

5. Stationen auf dem Weg zur Mündigkeit

Rechts-, Geschäfts-,
Deliktfähig-keit,
Strafmün-digkeit

Fallorientie-rung, insbes. Straßenverkehr

Integration des Moduls „Regeln“ des Mobilitäts-erlasses (Schwerpunkte: „Regeln und Konventionen“, „Aufgaben des Gesetzgebers im Straßenverkehr“, „Aufgaben der Versicherungen“

Vertragsrecht
Jugendschutz-gesetz

S. 90 „Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen“

S. 76 „Jugendstrafe - angemessen und zweckmäßig?“

www.dein-ding.vz-niedersach-sen.de (Verbraucher-recht/ Jugendliche)

KP 3

6. Funktionen des Rechts und Organe der Rechtspre-chung

Organisa-tion und Aufgaben der ordentli-chen Gerichts-barkeit,
Unterschied zwischen Zivil- und Strafpro-zess,
Gewalt-monopol des Staates

Gerichtsbesuch

Besuch der Jugendgerichts-hilfe in der Schule

Rollenspiel

S. 86 „Die Strafgerichts-barkeit im Rechtsstaat“

KP 3

 

8/ 3 Wirtschaftliches Handeln in Haushalt und Betrieb

 

1. Einkom-mensquellen und Einkommens-verwendung

Arbeits- Vermögens-, Übertragungs-einkommen,
Auskommen mit dem Einkommen

Arbeit mit Statistiken

KW 1

2. Bedeutung von Arbeit
 und Arbeitsteilung

Arbeitsplatz-sicherheit,
Arbeitslosig-keit,
betriebliche, zwischen-betriebliche Arbeitsteilung

 

Modellspiel zur Arbeitsteilung (Zerlegung eines Produktions-prozesses)

KW 2

3. Aufgaben von Unternehmen und betriebliche Grundfunktio-nen

Beschaffung,
Produktion,
Absatz

S. 124 „Güter und Dienstleistungen - wie entstehen sie?“

KW 2

4. Haushalte und Unternehmen im einfachen Wirtschafts-kreislauf

S. 140- 145 Thema:“Geld“
S. 146 „Wirtschaftskreis-lauf: Geld und Güter in Bewegung“

KW 2, 3


 

 

Verantwortlich: Kip / e-a-d | Stand: 03.12.2007



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