1. a
1.b
1.c |
Erarbeitung von Unterrichtsthemen
Festlegung der zeitlichen Zuordnung/Doppeljahrgänge
Absprache von Lektüren |
festgelegt durch das Lehrwerk
Découvertes 3 (Klett, 2006)
in Anlehnung an Synopse
nach zeitlichen Möglichkeiten u. in Absprache mit Fachkolleginnen/-kollegen; sinnvolle Vorschläge in Anlehnung an das Lehrbuch (hinsichtlich Wortschatz und Themen):
- Stéphanie superstar!
- La leçon di francisse
- C’est fini, Emma!
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2. |
Konzept zum Einsatz von Medien |
Audio-CDs (Schülerbuchtexte und Hörverstehen), Folien zum Lehrbuch, DVD, Internet
s. Methodenkonzept der Schule
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3. |
Fächerübergreifende Anteile des Fachcurriculums |
- Erdkunde (Leçon 1: Normandie, Leçon 2: Bourgogne, Leçon 4: Nice, Module 3: le monde francophone)
- Deutsch (Leçon 5: “Au pays des livres” – Literatur und Lesen); textsortenspezifische Lese- und Rechtschreibkompetenzen
- Darstellendes Spiel (diverse “jeux de rôle“; Plateau 2: Molière)
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4. |
Einheitliche Verwendung der Fachsprache/fachbezogener Hilfsmittel |
vorgegeben durch das Lehrbuch |
5. |
Anzahl und Verteilung verbindlicher Lernkontrollen |
5 Klassenarbeiten im Schuljahr; Verteilung: 3/2 oder 2/3 |
6. |
Konzeption/Schwerpunkte/Bewertung der schrftl. und mdl. Lernkontrollen |
evaluiert innerhalb der Fachgruppe; s. auch RRL S.31-33 |
7. |
Verhältnis von schrftl., mdl. und anderen fachspezifischen Leistungen für die Festlegung der Zeugnisnote |
schriftlich/mündlich: 50/50;
Vokabeltests: höchstens 10% der mündlichen Note;
ggf. erbrachte Zusatzleistungen im Bereich der Mitarbeit (Referate u.ä.) gehen nach Ermessen des Fachlehrers in die mündliche Note ein |
8. |
Unterstützung von Schülerinnen und Schülern beim Übergang in berufsbezogene Bildungsgänge |
trifft auf Klasse 8 Gymnasium noch nicht zu |
9. |
Differenzierungsmaßnahmen |
regelmäßig gestellte freie / kreative Aufgaben geben Schülern die Möglichkeit, entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten zu arbeiten
(z.B.: Dialoge, Briefe, Geschichten, Gedichte, Berichte, Rollenspiele, ...) |
10. |
Förderkonzept |
- gegenseitige Unterstützung inner-halb der Lerngruppe (Bearbeiten von Aufgaben in Partner- oder Gruppenarbeit, gegenseitige Hausaufgabenkontrolle)
- ggf. Förderunterricht (falls Stunden vorhanden und FU einrichtbar)
- Vermittlung leistungsschwacher Schüler an Nachhilfe-“Lehrer“ aus höheren Klassen
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11. |
Schulische und außerschulische Aktivitäten |
- Austausch (Frankreich: Sucy-en-Brie, Schweiz: Kanton Vaud)
- “Cinéfête“ (Casablanca-Kino Oldenburg)
- “France Mobil“ (wenn dort genügend Kapazitäten vorhanden)
- DELF (für interessierte Schüler)
- “Deutsch-französischer Freund-schaftstag“ (22. Januar – Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags): Aktionen und Auffüh-rungen aller Französisch-Lerngrup-pen für die Schulgemeinschaft
- Ausstellungen (Dezember 2006: Pariser Plakate von Toulouse-Lautrec im Horst-Janssen-Museum)
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12. |
Fortbildungskonzept für die Fachlehrkräfte |
Fortbildungen werden regelmäßig von den Fachkollegen besucht
der Informationsaustausch findet auf den Fachkonferenzen statt
Kollegen fungieren als Multiplikatoren
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13. |
Methodenkompetenz |
s. Synopse |