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Der Frankreich-Austausch des 8. Jahrgangs
Austausch mit Sucy-en-Brie-Austausch vom 20.2.2008 - 1.3.2008
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Unsere Französischlehrerin kam in unsere Klasse und berichtete uns von diesem Austausch. Das Thema „Austausch“ machte natürlich alle hellwach und wir lauschten, was unsere Lehrerin zu erzählen hatte.
Als erstes bekamen wir unseren/unsere Austauschpartner/in die auch gleichzeitig der/die Briefpartner/in wurde.
Schon vor dem Austausch herrschte also viel Briefverkehr oder man schrieb sich E-Mails. Gleichzeitig lief auch eine AG, die Frau von Seggern leitete. Sie organisierte den Austausch und begleitete uns auch zusammen mit Frau Westerholt. In der AG machten wir Rollenspiele, redeten über die Aktivitäten in Frankreich und drehten
einen kleinen Film von unserer Schule. |
Und schon war der Tag gekommen, an dem wir nach
Sucy-en-Brie fuhren. Mit dem Bus waren wir ca. 10 Stunden
unterwegs. Dabei büffelten wir Vokabeln oder vertrieben
uns anderweitig die Zeit.
Gegen Abend kamen wir in Sucy-en- Brie
an, wo uns die Gastfamilien begrüßten und
herzlich aufnahmen.
Die Verständigung war recht gut, weil die Partner mit uns
auch Deutsch sprechen konnten.
Am nächsten Tag durften wir in die Schule gehen. Es gab keine
deutlichen Unterschiede zwischen unserer und der
französischen Schule. |
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Wir besichtigten die folgenden Tage
Paris mit seinen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Louvre, den
Eiffelturm, das Centre Pompidou, Notre Dame, Sacré Cœur,
den Arc de Triomphe usw. Zu allen diesen Sehenswürdigkeiten
wurden Vorträge gehalten.
Natürlich haben wir uns auch die
Geschäfte in Paris angeguckt. Jedoch war alles etwas teuer -
Hauptstadtpreise eben. |
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An den Familientagen (überwiegend am Wochenende) wurden z. B. Ausflüge unternommen. Einige von uns sind mit ihren Familien zum Eiffelturm oder mit dem Boot auf der Seine gefahren, haben Museen angesehen (wie z. B. Versailles, Palais de Luxembourg usw.), sind in Paris shoppen gegangen oder haben sich einfach mit den anderen Austauschpartnern verabredet.
Also es wurde in den Familien viel unternommen.Die Mahlzeiten waren anderes als bei uns. Beim Frühstück wurde entweder eine Kleinigkeit gegessen oder gar nichts. Zum Mittag- und Abendessen wurde ein Drei-Gänge-Menü serviert.
Zusammen mit den Franzosen haben wir auch Disneyland Paris besucht. Das hat uns allen sehr gefallen. |

Am Tag vor der Abfahrt organisierten einige
Austauschpartner eine Party. Nach diesen schönen Erlebnissen fiel der Abschied schwer. |
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Jedoch die Einblicke in ein anderes Land, Familie und Sprache sind unvergesslich für uns alle. So können wir allen raten, irgendwann auch an einem Austausch teilzunehmen. |
Verantwortlich: von Seggern / e-a-d | Stand:
11.04.2008
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